Geschichte

Die Urheimat der Kaffeepflanze ist die Provinz Kaffa im ostafrikanischen Äthiopien. Dort war vermutlich bereits um 1000 n.Chr. der Kaffee verbreitet.

La più conosciuta è probabilmente quella che racconta del pastore arabo Kaddi (o Kaldi), il quale portando al pascolo le sue capre, si accorse che queste mangiavano delle strane bacche da una pianta spontanea, rimanevano sveglie ed eccitate per tutta la notte. Non sapendosi spiegare il motivo di tutto ciò, il pastore si recò presso un monastero e raccontò il fatto all’abate Yahia, ma questi infastidito non credendogli gettò le bacche che gli aveva portato sul fuoco, abbrustolendole involontariamente, per raffreddarle le mise in un bicchiere d’acqua, ottenendo una bevanda scura gradevole che si rivelò in seguito utile per tenere svegli i monaci durante le notti di preghiere.

Caffè Giunchi

Le piante del caffè, grazie a taglio costante, vengono coltivate a cespugli da 2 o 3 metri. Hanno bisogno di clima ombreggiato, caldo ed umido per prosperare. La fioritura è bianca ed assomiglia a quella del gelsomino. I cespugli portano frutti rosso scuri, simili a ciliegie, i quali devono essere raccolti a mano. La cosiddette “ciliegie” vengono aperte meccanicamente in bagno d’acqua per liberare i due semi, i chicchi di colore verde giallastro. I chicchi migliori affondano e vengono trasportati tramite canali in ampi bacini per essere lavati (questi chicchi sono destinati all’esportazione).

Adesso i chicchi accuratamente lavati in acqua pura (in questa fase i chicchi sono assai delicati) vengono stesi all’aperto ed essiccati dal sole. Nella stagione delle piogge i chicchi vengono essiccati meccanicamente. Dopodiché sono pronti per l’esportazione! Ora tocca al torrefattore scegliere le migliori qualità, selezionarle in base al colore, pulizia e crivello, assaggiarle e comporle in una miscela armonica come uno spartito. È la fase di tostatura o più semplicemente di cottura sarà importante per farne risaltare tutte le proprietà aromatiche.


Die wahrscheinlich bekannteste Anekdote zur Entdeckung des Kaffees erzählt von Ziegenhirten in Abessinien (heute Äthiopien).
Die Hirten waren verwundert, dass manche ihrer Ziegen behäbig und träge waren, andere hingegen sich wie toll aufführten, umhersprangen und auch des Nachts nicht zur Ruhe kamen. So fragten sie in einem nahen Kloster um Rat. Als die Mönche die Ziegen auf ihren Weideplätzen beobachteten, fiel ihnen auf, dass die übermütigen Tiere rote, kirschähnliche Früchte von einem Strauch mit weißen Blüten knabberten. Neugierig probierten sie diese Früchte selbst, doch sie waren von ihrem bitteren Geschmack so enttäuscht, dass sie die Früchte ins Feuer warfen. Nicht lange, und es verbreitete sich ein köstlicher Duft. Hierdurch ermutigt, machten die Mönche aus den im Feuer gerösteten Früchten einen Aufguss, der ihnen herrlich schmeckte. Und da dieser Trank half, während der nächtlichen Gebete wach zu bleiben, wurde er fortan als Geschenk Gottes gepriesen.

Caffè Giunchi

Die Kaffepflanzen werden durch ständigen Rückschnitt als 2 bis 3 m hohe Sträucher kultiviert. Sie brauchen schattiges, warmes und feuchtes Klima, damit sie gedeihen. Die Blüten sind weiß und ähneln denen des Jasmin. Die Sträucher tragen dunkelrote, kirschähnliche Früchte, die einzeln von Hand gepflückt werden müssen.
Die sogenannten “Kirschen” werden in Wasser maschinell aufgebrochen, um die beiden Samen, die gelbgrünen Kaffebohnen, freizulegen. Die besten Bohnen sinken zu Boden und gelangen durch einen Kanal in Becken, wo sie gewaschen werden (diese Bohnen werden exportiert).

Nun werden die sorgfältig in reinem Wasser gewaschenen Kaffebohnen (in dieser Phase sind die Bohnen sehr empfindlich) im Freien ausgebreitet und in der Sonne getrocknet. In der Regenzeit werden die Bohnen maschinell getrocknet. Jetzt sind die Bohnen zum Export bereit ! Nachdem man die besten Sorten für seinen Kaffee ausgesucht hat, ist die wichtigste Fase, um einen guten Kaffee zu erhalten, natürlich die Röstung selbst.
Diese kann hell erfolgen (auf amerikanisch), mit hellbraunen Bohnen, oder italienisch, mit dunkelbraunen Bohnen, ideal für Espressokaffee.